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Personen, mit denen ich im Laufe der Jahre bei Produktionen
oder Dokumentationen vor oder auch hinter der Kamera zusammenarbeiten konnte |
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| Gaube Erhard |
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Baric, Otto
Geboren am 19. 6. 1933 Eisenkappel (Kärnten), Fußballspieler und neben E. Happel einer
der erfolgreichsten österreichischen Fußballtrainer. Bis 1969 in Zagreb (Kroatien), dann
vor allem in Österreich als Trainer tätig. Mit Rapid Wien wurde Baric mehrmals
österreichischer Meister und Cupsieger, 1985 erreichte er mit Rapid Wien und 1993 mit
Austria Salzburg das Europacupfinale. |
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Nach 2 österreichischen
Meistertiteln mit Austria Salzburg zog er sich 1995 vorübergehend von der
Trainertätigkeit zurück. 1999-2001 war er als Nachfolger von H. Prohaska Trainer der
österreichischen Fußballnationalmannschaft.
Kabel TV Wals-Siezenheim
Dokumentation |
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Bukasa, Di Tutu Dr.
Geboren am 12.12.1947 Luubumbashi/Zaire
Jus und Politikwissenschaft
I.C.A.P. (International Center for African Perspectives) |
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Direktor des
wissenschaftlichen Forschungsinstituts ICAP (International Center for African
Perspectives) seit mehr als 15 Jahren, Mitgründer der BZ (Die Bunte Zeitung), dort seit 3
Jahren als Journalist und Ombudsperson tätig sowie für die wissenschaftliche Begleitung
der Zeitschrift "Die Bunten" verantwortlich.
Produktion "Die Bunte Zeitung - online" |
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Busek, Erhard
Geboren am 25. 3. 1941 Wien, Jurist und Politiker (ÖVP). 1964-68 2. ÖVP-Klubsekretär im
Parlament, 1969-72 stellvertretender Generalsekretär und 1972-76 Generalsekretär des
Österreichischen Wirtschaftsbundes, 1975/76 ÖVP-Generalsekretär; 1976-89
Landesparteiobmann der Wiener ÖVP; |
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1991-95 Bundesparteiobmann
der Österreichischen Volkspartei; 1976-78 und 1987-89 Mitglied der Wiener
Landesregierung; 1978-83 Wiener Gemeinderatsmitglied und Abgeordneter zum Wiener Landtag,
1978-87 Vizebürgermeister und Landeshauptmann-Stellvertreter von Wien; 1975-78
Abgeordneter zum Nationalrat; 1989-94 Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, 1995
Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten; 1991-95 Vizekanzler. Seit
1995 Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa, seit 1996 Koordinator
der Southeast European Cooperative Initiative, 2000-2001 Regierungsbeauftragter für die
EU-Osterweiterung, Seit 2002 Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa.
Busek wird zum katholisch-liberalen Flügel der ÖVP gezählt. In seinen Publikationen
spielen Fragen der Internationalisierung Österreichs sowie der Mitteleuropa-Gedanke eine
große Rolle.
Werke
Auf dem Weg zur qualitativen Marktwirtschaft, 1975 (mit C. Festa und J. Görner);
Wien. Ein bürgerliches Credo, 1978; Mut zum aufrechten Gang, 1983 (Hg.); Projekt
Mitteleuropa, 1986 (gemeinsam mit E. Brix); Aufbruch nach Mitteleuropa, 1986 (Hg. mit G.
Wilflinger); Wissenschaft, Ethik, Politik, 1987 (Hg. mit M. Peterlik); Mensch in Wort.
Reden und Aufsätze, herausgegeben von R. Bretschneider, 1994; Mitteleuropa. Eine
Spurensicherung, 1997; Österreich und der Balkan, 1999.
Produktion: ÖAAB Salzburg
Dokumentation |
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Deutinger, Erika
Geboren in Radstadt/ Salzburg
2 Jahre am Schauspielhaus Graz.
Dann als freie Schauspielerin am Renaissancetheater Berlin, Volkstheater Wien, Luzern,
Staatstheater Karlsruhe Ensembletheater Wien, Theater in der Drachengasse-Wien unter Regie
von Emmy Werner. |
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1986 Gründungsmitglied der
Frauenkabarettgruppe 'Die Menubeln'
1990 die Auszeichnung 'Salzburger Stier' erhalten. 10 Jahre lang erfolgreiche Tourneen im
gesamten deutschen Sprachraum.
In Baden unter der Regie von Andi Vitasek die Valerie in 'Gschichten aus dem Wiener Wald'.
Vom Bildschirm vor allem durch 'Ein echter Wiener geht nicht unter' (Tochter Hanni)
bekannt.
Am Ensembletheater Wien: 'Die wilde Frau' von Felix Mitterer, 'Schöne Bescherungen' von
Alan Ayckbourne.
Filme
Trautmann - Lebenslänglich (2003)
Trautmann - Das Spiel ist aus (2003)
Tatort - Mord in der Oper (1981)
Echter Wiener geht nicht unter, Ein [TV-Serie] (1975)
Tatort - Urlaubsmord (1975)
Produktion: "Mann-Frau Erziehung" (Menubeln - Bye bye Burli)
Salzburger Institut für Weiterbildung
Dokumentation |
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Dité, Eva
Geboren in Wien
1967-69 Actors Studio Comp. Lee Strasberg, Magdalen Drama College, London
ab 1970 an den verschiedensten Bühnen Österreichs, u.a. Burgtheater, Wien; div- Stadt-,
Keller-, Mittel- und Landestheater der div. Bundesländer Österreichs |
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1988-91 Freie Theatergruppe
MENUBELN mit eigenen Texten und Liedern
1990 Kleinkunstpreis SALZBURGER STIER.
Mitglied der IG Autorinnen Autoren Österreich
Ab 1991 an verschiedenen Bühnen Österreichs, u.a. Jura Soyfer-Theater, Rabenhof,
Ensemble-Theater, Wiener Hofburg, Metropol, Bühne im Hof, Klagenfurter Ensemble.
Ab 1994 auch Regiearbeit, u.a. Satire-Theater DIE KUGELBLITZE, Magdeburg/D, dietheater
Konzerthaus, Wien, Wiener Festwochen 1996,
seit 1996 vermehrt in der BRD tätig (Berlin, Bonn, Hof, München, Neu-Ulm,
Frankfurt,Schönebeck/E., Magdeburg)
Produktion: "Mann-Frau Erziehung" (Menubeln - Bye bye Burli)
Salzburger Institut für Weiterbildung
Dokumentation |
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Drewermann, Eugen
Geboren am 20. Juni 1940 in Bergkamen bei Dortmund
Eugen Drewermann ist ein deutscher katholischer Theologe, Psychotherapeut, Schriftsteller
und bekanntester Vertreter der tiefenpsychologischen Exegese. |
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Drewermann studierte
Philosophie und Theologie, war seit 1972 zunächst Pfarrer der Paderborner
Studentengemeinde und später Aushilfspriester der Sankt-Georgs-Kirche. Nebenbei arbeitet
er auch als Psychotherapeut und hält seit 1979 Vorlesungen in Religionsgeschichte und
Dogmatik an der Katholischen Theologischen Fakultät in Paderborn. Beeinflusst von Carl
Gustav Jung, legt Drewermann biblische Texte vorrangig tiefenpsychologisch aus, wovon auch
sein Buch Tiefenpsychologie und Exegese (1988) zeugt. Dadurch kommt es zum Streit mit der
katholischen Kirche. Im Oktober 1991 entzieht man ihm die kirchliche Lehrerlaubnis, wenig
später folgen das Predigtverbot und ein kirchliches Strafverfahren. Seitdem ist
Drewermann als freiberuflicher Schriftsteller tätig und gern gesehener Gast in
Fernseh-Talkshows.
Produktion: Salzburger Institut für Weiterbildung
Dokumentation |
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Eberle, Doraja
Geboren am 02.08.1954 Salzburg
Dipl. Sozialarbeiterin
1970 1972 Institute de jeune filles Prealpina Schweiz
Diplom Englisch Cambridge I
Diplom Französich Nancy II
1972 1976 Sozialakademie Wien Burgasse |
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1976 1977
Stationsgehilfin - Kinderchirurgie LKH, Salzburg
1977 1978 Gap-year in Chile und Brasilien
1978 1980 Sozialarbeiterin / Amt d. Salzb. LR. Abteilung III
1980 1989 Sozialarbeiterin im Mädchenwohnheim Amt d. Salzb. LR - Abt. III
1991 dato Gründung des Vereins Bauern helfen Bauern. / Präsidentin des Vorstandes
Humanitäre Hilfe in Kroatien / Bosnien / Kosovo
Ehrungen
1996 Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg
1999 Salzburgerin des Jahres (KRONE Salzburg)
1999 Salzburgerin des Jahres (Salzburger Fenster)
2003 Peacebuilding Award überrreicht vom East-West Institut in New York
2004 Humanistin des Jahres 2003 überreicht in Zagreb
2004 Vorgeschlagen für den Friedensnobelpreis 2005 gemeinsam mit 1000 Frauen
weltweit
Kabel TV Wals-Siezenheim
Dokumentation |
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Forcher, Sepp
Geboren 1930 in Rom (Italien)
Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Werfenweng im Pongau (Salzburg, Österreich).
Bis 1955 arbeitete er als Baraber beim Kraftwerksbau in Kaprun, als Träger am Heinrich
Schwaiger-Haus in Kaprun und der Oberwalderhütte am Großglockner. Während dieser Zeit
bestieg er zahlreiche Berge, das Matterhorn, den Mont Blanc und in den Pyrenäen. |
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Ab 1955 war Forcher
Hüttenwirt mit "Helli" (die er 1956 heiratete) am Berglandhaus in Großarl und
seit 1959 Hüttenwirt am Zeppezauer-Haus am Untersberg in Salzburg. Ab 1966 verwaltete er
Berghäuser in Krippenbrunn am Dachstein. Sepp Forcher arbeitet seit 1971 für den ORF, wo
er Texte gestaltet und als Moderator tätig ist. Er moderierte mehr als 1000 Mal die
Radiosendung "Mit Musik ins Wochendende" und wurde durch seine Volkskultur-,
Museums- und Landfunksendungen zum Publikumsliebling. Seit 1986 ist er auch mit einer
wöchentlichen Kolumne in der "Salzburg Krone" vertreten. Mittlerweile
präsentierte Forcher mehr als 100 Folgen der Fernsehsendung "Klingendes
Österreich". 1999 wurde Sepp Forcher der René-Marcic-Preis für publizistische
Leistungen verliehen.
Produktion: Zukunftsforum Salzburg
Dokumentation |
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Frankl, Viktor E.
Geboren am 26. 3. 1905 Wien
2. 9. 1997 Wien
Psychiater, Neurologe
1936-42 Facharzt für Psychiatrie in Wien, bis 1945 in verschiedenen Konzentrationslagern
inhaftiert
1946-70 Vorstand der Neurologischen Abteilung der Allgemeinen Poliklinik in Wien |
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ab 1955 Professor für
Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien; Gastprofessuren in den USA; ab 1970
Professor für Logotherapie an der International University San Diego. Begründer der
Logotherapie und Existenzanalyse, die Patienten bei der Sinnsuche helfen sollen.
Werke
Ärztliche Seelsorge, 1946; Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager, 1946; Theorie
und Therapie der Neurosen, 1956; Handbuch für Neurosenlehre und Psychotherapie, 5 Bände,
1959-61 (Hg.); Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn, 1979; Trotzdem ja zum Leben sagen,
1986; Der Wille zum Sein, 1991; Psychotherapie für den Alltag, 1992; Logotherapie und
Existenzanalyse, 1994; Was nicht in meinen Büchern steht. Lebenserinnerungen, 1995.
Produktion: Pädagogische Akademie Salzburg
Dokumentation |
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Fritsch, Toni
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Toni Fritsch spielte 14
Jahre bei Rapid, in der Nationalmannschaft (17 Spiele) - 1965 schoss Toni beim 3:2 gegen
England zwei Tore. Sie machten "Wembley-Toni" Fritsch berühmt. Mit 26 Jahren
kam Toni Fritsch nach Amerika und spielte dort 14 Jahre in der Profi-Football-Liga bei den
besten amerikanischen Footballklubs, zuletzt bei den Dallas Cowboys. Durch seinen
entscheidenden Freekick gewann seine Mannschaft zwei Mal den Superbowle-Ring und machte
ihn zur Football Legende in den USA. Fritsch zählte zu den besten Freekickern und spielte
auch bei den Houston Oilers. "Seit 1985 lebe ich in Houston, komme aber oft nach
Wien. Ich bin Österreicher mit Herz und Seele."
Ehrenobmann des Internetvereines Wien - Vienna |
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Grassl, Gerald
Geb. 11. 4. 1953 in Telfs/Tirol
Mehrere Literaturpreise- und Stipendien;
Mitarbeit im ORF, zahlreichen Monats-, Wochen- und Tageszeitungen des In- und Auslandes;
etwa ein Dutzend Buch-Einzelveröffentlichungen;
als Herausgeber, Autor oder Mitarbeiter von etwa 100 Büchern und Anthologien beteiligt; |
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von 1987 bis 1991
Abteilungsleiter der Kulturredaktion einer österr. Tageszeitung, seither Arbeit an dem
23-teiligen Romanzyklus "Die schwarzen Seiten von Wien".
1975 Mitbegründer der Autorengruppe
1976 Mitbegründer der Werkstatt Literatur der Arbeitswelt/Wien
1977 - 2. Preis Literatur der Arbeitswelt der AK OÖ
1978 - Theodor-Körner-Preis für Literatur
1980 - Dramatikerstipendium
1981 - Theaterstück "Aktion Gnadentod"
(Uraufführung Dramatisches Zentrum im Rahmen der Wiener Festwochen, Wiederaufführung im
Künstlerhaus; Vlg. FF&LM)
1982 - Theaterstück "Schwein oder nicht Schwein"
1983/84 - Buchdisponent und Lektor der Verlagsbuchhandlung "Hannibal"
1986 - Staatsstipendium für Literatur
1986/87 Gründung der Kunstgalerie und Kunstzeitschrift "Lust & Laune"
1987 bis 1991 Abteilungsleiter der Kulturredaktion der Tageszeitung
"Volksstimme"
Seit 1991 - Gründungsmitglied von VIDO - Verein zur Information der Öffentlichkeit;
dessen Obmann, später ehrenamtlicher Geschäftsführer.
1999 - 2001 Mitarbeit an der Projektvorbereitung der Gratistageszeitung WUZ (später
"Publicity")
Seit 1999 ständiger Mitarbeiter der Obdachlosen-Zeitung "Augustin".
Schriftführer des Internetvereins Wien - Vienna |
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Habsburg - Lothringen, Karl
Geboren am 11.01.1961, Starnberg
Land- und Forstwirt
Volksschule, Neusprachliches Gymnasium, Matura 1981,
Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie an der Universität Salzburg ab 1982.
Land- und Forstwirt seit 1984.
seit 1982 Mitglied des Vorstandes der Paneuropa-Bewegung Österreich |
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seit 1986 Präsident der
Paneuropa-Bewegung Österreich
seit 1994 Mitglied des Präsidiums der Internationalen Paneuropa-Union
Abg. zum Europäischen Parlament
ÖVP 11. 11. 1996 20. 7. 1999 .
Produktion: Ein Spot zur EU Abstimmung
Kabel TV Wals-Siezenheim
Film |
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Hader, Josef
Geboren am 14. 2. 1962 Waldhausen (Oberösterreich)
Kabarettist
1982 erstes Kabarettprogramm
1985 Kabarettpreis "Salzburger Stier" für "Der Witzableiter und das
Feuer"
1986 Österreichischer Kleinkunstförderungspreis
1991 Deutscher Kleinkunstpreis für "Bunter Abend" |
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1992 Österreichischer
Kleinkunstpreis
1994 Kabarettprogramm "Privat"
Seit 1991 auch Zusammenarbeit mit A. Dorfer
Seit 1992 auch für Film und Theater tätig.
Produktion: "Alarm"
Arge Kulturgelände Nonntal, Salzburg
Film |
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Haslauer, Wilfried Dr.
Geboren am 3. Mai 1956 in Salzburg . Er absolvierte das Akademische Gymnasium n Salzburg
und das Studium der Rechte in Salzburg und Wien, welches er 1979 mit dem Doktorat
abgeschlossen hat.
Seit 1985 arbeitet er als selbstständiger Rechtsanwalt mit vier Partnern in Salzburg. |
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Er ist in verschiedenen
Funktionen und Vereinigungen tätig, u. a. ist er Präsident der
Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek (Forschungsinstitut für politisch-historische Studien)
und Kurator des Seebrunner Kreises, einem Verein zur Förderung des wirtschaftspolitischen
Wissens.
Landeshauptmann-Stellvertreter
Produktion: "Die besten Ideen"
Zukunftsforum Salzburg
Dokumentation |
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Hochstraate, Lutz
Geboren am 7. 1. 1942 Dortmund
Schauspieler, Regisseur, Theaterleiter.
Schauspielstudium in Berlin, danach an verschiedenen deutschen Bühnen und bei Film und
Fernsehen. |
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1974-79 Oberspielleiter am
Salzburger Landestheater, danach Regisseur in Frankfurt, Bonn und Heidelberg; TV-Regisseur
für ORF und Bayerischen Rundfunk, zunehmend als Opernregisseur tätig;
ab 1986 Intendant des Salzburger Landestheaters
Produktion: Zukunftsforum Salzburg
Dokumentation |
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Husslein, Agnes Dr.
ehem. Gschf. d. Sothebys Kunstauktionen GmbH.
Administratorfor European Development and Operations Solomon R. GuggenheimFoundation N.Y. |
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KunstgeschichteUniv. Wien
1976 Paris C. d. Louvre
1980-81Sothebys New York
1981 Eröff. Sothebys Wien, Verdienste: 5 x jährl.Ausstellungen in Wien
1970 Staatsmstr. Eislaufen - 3. Profi-WM
01.07.2001 Leitung - Rupertinum , Salzburg / Österreich
Residenz Salzburg - Sothebys Kunstauktionen GmbH |
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Innerhofer, Franz
Geboren am 2. 5. 1944 Krimml (Salzburg)
um den 19. 1. 2002 Graz (Steiermark; Selbstmord)
Schriftsteller
Arbeitete als Kind auf dem Bauernhof seines Vaters
dann Schmiedelehre |
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ab 1966 Gymnasium für
Berufstätige und Studium der Germanistik und Anglistik in Salzburg; lebte 1973-80 als
freier Schriftsteller vor allem in der Schweiz, danach Buchhändler in Graz. Sein erster
autobiographischer Roman "Schöne Tage" (1974), in dem er seine harte Kindheit
beschreibt, machte Innerhofer schlagartig bekannt. Rauriser Literaturpreis 1975.
Werke
Romane: Schattseite, 1975; Die großen Wörter, 1977; Der Emporkömmling, 1982; Um die
Wette leben, 1993. - Dramen: Orvieto, 1990; Scheibtruhe, 1992
Produktion: Pädagogische Akademie Salzburg
Dokumentation |
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Katschthaler, Hans Dr.
Geboren am 13. 3. 1933 Embach (Salzburg)
Pädagoge und Politiker (ÖVP)
1974-77 Landesrat von Salzburg (Schul- und Bildungsangelegenheiten)
1977-89 Landeshauptmannstellvertreter
1989-96 Landeshauptmann von Salzburg. Förderer des Nationalparks Hohe Tauern. |
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Volksschullehrer in
Großarl, Lehrer an der Bundeserziehungsanstalt in Saalfelden, Dozent an der
Bundeslehrerbildungsanstalt in Salzburg 1967, Direktor dieser Schule (mittlerweile in ein
musisch-pädagogisches Gymnasium umgewandelt) 1973, zusätzliche Lehrtätigkeit an der
Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg und an der Philosophischen Fakultät der
Universität Salzburg.
Kabel TV Wals-Siezenheim
Dokumentation |
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Kriechbaumer, Univ. Doz. Mag. Dr. Robert
Geboren 1948 in Wels, Studium Geschichte, Philosophie, Psychologie, Politische
Wissenschaft und Soziologie in Salzburg und München. 1973 Promotion zum Dr. phil. und
Sponsion zum Mag. phil. |
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Seit 1974 Lehrer am BORG
Salzburg.
1979 Leopold Kunschak Preisträger
1982 Habilitation für das Fach "Neuere Östrerreichische Geschichte".
Seit 1982 Geschäftsführer der Salzburg-Kommissionen.
Seit 1982 Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg.
Seit 1993 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der "Dr. Wilfried Haslauer
Bibliothek".
Produktion: "Brennpunkte der Weltgeschichte"
Geschichtelexikon des 20. Jahrhunderts
CD-ROM |
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Krens, Thomas
Geboren am 26.12.1946 in New York City
Studium der Kunstgeschichte am Williams College of Williamstown, Massachusetts
BWL-Diplom an der Yale-Business-School, Yale University, New Haven, Connecticut; von dort
an das Board of Trustees der Guggenheim Foundation empfohlen |
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seit 1988 Museumsdirektor
des Solomon R. Guggenheim Museums in New York. Thomas Krens gilt als erfolgreichster
Museumsmanager der Jahrtausendwende.
Residenzgalerie Salzburg |
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Lay, Rupert
Geboren am 14. 6. 1929 in Drolshagen/Sauerland
1936-1950 Schulbesuch in Olpe mit Abiturabschluß
1952 Eintritt in den Jesuitenorden
1954 - 1957 Studium der Philosophie und Psychologie in München
1957 - 1961 Studium der Theologie und Theoretischen Physik in Frankfurt
30. 7. 1960 Priesterweihe |
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1961 - 1964 Abschließende
Studien in theoretischer Physik, Philosophie und Psychologie
1965 Dozent für Philosophie an der Jesuitenhochschule in Frankfurt. Studium der BWL in
Frankfurt.
1967 Habilitation in Philosophie und nachfolgende Ernennung zum ordentlichen Professor -
Lehrbereiche sind Sprachphilosophie und Wissenschaftstheorie.
1968 Eröffnung einer psychotherapeutischen Praxis - Trainingsveranstaltungen für
Politiker und Manager
1971 Coaching für Manager.
1996 Emeritierung und Beginn einer unternehmensberatenden Tätigkeit (Schwerpunkte sind
Unternehmenskultur und Unternehmensorganisation).
1997 Beginn unternehmensberatender Tätigkeit (Schwerpunkte sind Struktur und Personen)
Wer sich im deutschsprachigen Raum ernsthaft mit dem Thema Kommunikation, Dialektik und
Persönlichkeit auseinandersetzt, stößt früher oder später auf Rupert Lay. Wer eines
seiner vielen Bücher gelesen hat oder bei ihm ein Seminar mitmachen durfte, weiß um den
Wert seiner fundierten Meinungen und seiner Darlegungen. Seine - auch sehr kritischen -
Anmerkungen zur täglichen Praxis der Kommuniktaion bieten jedem interessierten Leser weit
mehr dauerhafte Anregungen und hilfreiche Hinweise als der schnelle Konsum gängiger
Durchschnittsliteratur zu diesem Thema.
Produktion: "Die besten Ideen"
Zukunftsforum Salzburg
Dokumentation |
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Laun, Andreas
Geboren am 13. 10. 1942 Wien, Moraltheologe, Titular- und Weihbischof. 1962 Eintritt bei
den Oblaten des heiligen Franz von Sales, seit 1981 Professor für Moraltheologie an der
Theologischen Hochschule Heiligenkreuz, dann auch an der Hochschule der Salesianer Don
Boscos in Benediktbeuern (bis 1987) |
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1989-95 Moderator der Pfarre
Wien-Kahlenbergerdorf; 1995 zum Titularbischof von Libertina und Weihbischof von Salzburg
ernannt.
Werke
Das Gewissen - oberste Norm sittlichen Handelns, 1984; Aktuelle Probleme der
Moraltheologie, 1991; Fragen der Moraltheologie heute, 1992; Kirche Jesu oder Kirche der
Basis?, 1996.c
Kabel TV Wals-Siezenheim
Dokumentation |
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Lind, Hera
Herlind Wartenberg
Geboren am 2.11.1957 in Bielefeld
Autorin, Moderatorin |
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Sie ist Schriftstellerin,
TV-Moderatorin und Sängerin. Studiert hat sie Theologie und Musik in Köln mit dem
Berufswunsch Lehrerin. Eine Gesangsausbildung hat das Multitalent außerdem. Hera Lind
schloss ihr Studium im Opern- und Konzertgesang an der Musikhochschule Köln 1989 mit
Auszeichnung ab. Als Autorin landete sie 1989 mit ihrem Buch "Ein Mann für jede
Tonart" einen Bestseller. Das Buch wurde ebenso verfilmt wie "Das
Superweib" 1994. Von 1995 bis 1997 moderierte sie die Talksendung "Hera Lind
& Leute".
Produktion: "Mann-Frau Erziehung"
Salzburger Institut für Weiterbildung
Dokumentation |
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Manafi, Said Univ.Lektor Mag.
Studium Regie und Kamera an der Filmhochschule Wien, Mitbegruender der Austrian Filmmakers
Coop, anfangs Experimentalfilm, spaeter schwerpunkt Dokumentarfilm. |
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Preisgekroente Filme:
TIMGhRIWIN-THEY ARE MARRIED OFF
101 Min, Nominierung fuer den goldenen Kader
BIR GUEN-EIN TAG Alltag und Lebensgefuehl der Menschen in einem anatolischen Dorf; 50
Min.; Spezialpreis der Jury, Finnland, 6th annual Paernu/International Filmfestival Visual
Anthropology
und Spezialpreis fuer Schnitt fuer das Videoprojekt MIT HAUT UND HAAR; 60 Min, ueber das
Gerberviertel in Istanbul
IN SIVAS WACHSEN DIE DICHTER 90 Min. ueber das Leben der alevitischen Minderheit in der
Tuerkei; Prix Bartok bei Cinema du Réel, Paris und bester Film des Festivals fuer
ethno-Doku in Italien
"DER ANDERE" 11 Min. Kurzspielfilm zum Fall Marcus Omofuma, der bei seiner
Abschiebung durch die Behoerden infolge eines Knebels erstickte. Bester Film beim 15.
Internat. Filmfestival Black Cinema Berlin in seiner Kategorie.
1986 Teilnahme an der Ausbildung "Bildgestaltung" im Rahmen der Tätigkeit
als Medienasststent an der Pädagogischen Akademie Salzburg |
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Mödlhammer, Helmut
Geboren am 26.11.1951, Salzburg
Journalist
19611969 Akademisches Gymnasium
19701974 Studium der Publizistik und Politikwissenschaft an der Universität
Salzburg
19721978 Lokalredakteur SVZ
19781979 Chefredakeur "Salzburger Volksblatt"
19791993 Verlagskoordinator und stellvertretender Chefredakteur SVZ , Chefredakteur
SVZ seit 1993. |
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Mitglied des
Österreich-Konvents seit 30.6.2003, Abgeordneter zum Salzburger Landtag 19951999,
Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Hellwang 19841986, Bürgermeister der
Gemeinde Hellwang seit 1986, Präsident des Salzburger Gemeindeverbandes seit 1992,
Präsident des Österreichischen Gemeindebundes seit 1999, Mitglied des ORF-Kuratoriums
19972002.
1993 - 1996 Karikaturen und aktuelle Fotos für die SVZ |
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Mück, Werner Prof.
Geboren am 1. Jänner 1945 in Wien
1963 "Salzburger Nachrichten" Sportredaktion
1971 bis 1973 "Kurier" - Außenpolitik, Wien
1973 ORF-Fernsehen - Bundesländerredaktion des Aktuellen Dienstes in Wien
1975 wechselte er zum Aktuellen Dienst des ORF - Landesstudios in Salzburg und wurde dort
zwei Jahre später Chefredakteur |
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Am 2. Mai 1988 ging die
ORF-Sendung "Bundesland heute" erstmals auf Sendung
1989 verließ er den ORF, kehrte aber nach kurzer Zeit in der Privatwirtschaft 1991 als
Leiter des Europamagazins "Compass" wieder zum ORF nach Wien zurück. 1994
übernahm er die Leitung der TV- Wissenschaftsredaktion und entwickelte das
TV-Zukunftsmagazin "Modern Times".
1998 wurde er zum Leiter der Hauptabteilung "Bildung und Zeitgeschehen" bestellt
(Dokumentationen "Universum", "Brennpunkt", "Nightwatch",
Magazin "Modern Times").
Seit 1. Mai 2002 ist Werner Mück Chefredakteur der Fernsehinformation. Seit Sommer 2002
leitet er außerdem die alljährlichen Polit-Sommergespräche.
Werner Mück wurde zwei Mal mit dem Österreichischen Volksbildungspreis ausgezeichnet:
1988 für die zeitgeschichtliche Dokumentation "Salzburg, der Mustergau" und
1997 für "Modern Times". Er ist Träger des Goldenen Ehrenzeichens des Landes
Salzburg.
April 1988 - 2 Probewochen "Salzburg heute" als Regieassistenz
mit Werner Mück als Leiter und weiteren Bewerbern. |
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Neugebauer, Fritz
Abgeordneter zum Nationalrat
Geboren am 10.10.1944, Wien
Hauptschullehrer
Volksschule 19501954, Bundesgymnasium 19541958, Lehrerbildungsanstalt
(Lehramtsprüfung für Volksschulen 1964, für Hauptschulen 1974, für Polytechnische
Lehrgänge 1989) 19581964; Präsenzdienst 19641965.
Lehrer an Pflichtschulen seit 1965. |
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Bundesobmann des ÖAAB seit
2003, Mitglied des Landesparteivorstandes der ÖVP Wien seit 1992, Vizepräsident des
Österreichischen Gewerkschaftsbundes seit 1991, Vorsitzender der Gewerkschaft
Öffentlicher Dienst seit 1997.
Abg. zum Nationalrat (XX. GP) ÖVP 15. 1. 1996 1. 10. 1996
Abg. zum Nationalrat (XX. GP) ÖVP 2. 9. 1999 28. 10. 1999
Abg. zum Nationalrat (XXII. GP) ÖVP 20. 12. 2002
Produktion: "GöD Salzburg"
Gewerkschaft öffentlicher Dienst Salzburg
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Palm, Kurt
Geboren 1955 in Vöcklabruck / Oberösterreich.
Studium der Germanistik und Publizistik in Salzburg,
Dissertation über den Brecht-Boykott in Österreich in den 50er Jahren.
Regieassistent an verschiedenen Theatern, dann Regisseur in Berlin. |
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Gründer und Leiter der
freien Theatergruppe "Sparverein Die Unzertrennlichen" und Erfinder der
Festival-Serie "Der einzige Spaß in der Stadt" mit Lesungen, Konzerten,
Performances und unkonventionellen Theaterinszenierungen. Herausgeber der Publikationen
"Ella u. a. - Vier Stücke von Herbert Achternbusch" und "Der einzige Spaß
in der Stadt. 5000 Jahre Sparverein Die Unzertrennlichen" zusammen mit Wolfgang
Kralicek.
1994 Inszenierung der Grillparzer-Oper "Der wilde Jäger" bei den Wiener
Festwochen.
1995 Produzent und Regisseur von "Phettbergs Nette Leit Show" im ORF.
1999 Auflösung des "Sparvereins Die Unzertrennlichen".
Lebt in Wien.
Preise, Auszeichnungen (Auswahl)
1988 Förderungspreis des Landes Oberösterreich für Literatur
1991 Förderungspreis der Josef-Kainz-Medaille der Stadt Wien für herausragende
Leistungen auf dem Theater.
Produktion: "Alarm"
Arge Kulturgelände Nonntal, Salzburg
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Prelog,Linde
Geboren 1949 in der Steiermark
Mitbegründerin der freien Theatergruppe Kukuruz in Graz.
Seit 1980 freie Schauspielerin, Sängerin und Autorin in Wien. Stückverträgen an div.
Wiener Bühnen, am Schauspielhaus Graz, am Klagenfurter Ensemble, am Theater Kosmos
Bregenz. 3-Jahresengagement am Stadttheater Bozen. |
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Mitbegründerin des
Frauenkabaretts Die Menubeln. Autorin eines Theaterstückes (UA Theater
Drachengasse Wien) und von balladesken Gereimtheiten, Solo-Abende mit eigenen
Songs und Texten. LP: Umständ Zuaständ Aufständ, CD: An den Langen
Lüsten.
Filme
Alpensaga 1-6
Lebenslinien
Happy End
Capuccino Melange
Kaisermühlenblues
Zucker-Oma
Produktion: "Mann-Frau Erziehung" (Menubeln - Bye bye Burli)
Salzburger Institut für Weiterbildung
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Rabl-Stadler, Helga
Geboren 1955 in 2. 6. 1948 Salzburg
Unternehmerin und Politikerin |
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Ab 1985 Vizepräsidentin der
Wirtschaftskammer Salzburg
1988-94 Präsidentin der Wirtschaftskammer Salzburg
1983-90 Abgeordnete zum Nationalrat, 1991-94 stellvertretende ÖVP-Bundesparteiobfrau.
Seit 1995 Präsidentin der Salzburger Festspiele.
Zukunftsforum Salzburg
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Ranke-Heinemann, Uta
Geboren am 2. Oktober 1927 in Essen
katholische Theologin und Autorin
Uta Ranke-Heinemann ist die Tochter des verstorbenen Bundespräsidenten Gustav Heinemann.
In den 1980er Jahren engagierte sich Uta Ranke-Heinemann für die Friedensbewegung, war
Kandidatin auf der Friedensliste und trat als Rednerin auf zahlreichen Kundgebungen auf. |
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Als Kandidatin der PDS für
das Amt des Bundespräsidenten war sie 1999 auf Grund der Mehrheitsverhältnisse
chancenlos.
Uta Ranke-Heinemann ist Autorin einiger Bücher, die das Christentum in seiner heutigen
Praxis kritisch beleuchten. Sie wurde wegen dieser Bücher von kirchlicher Seite scharf
kritisiert. Das "Markenzeichen" Uta Ranke-Heinemanns ist das lindgrüne Kostüm,
welches sie bei jedem Fernsehauftritt trägt.
Werke
Weisheit der Wüstenväter, 1958
Von christlicher Existenz', 1964
Das frühe Mönchtum, 1964
Antwort auf aktuelle Glaubensfragen, 1965
Der Protestantismus, 1965
Gedanken zu Sonntagsepisteln, 1967
Christentum für Gläubige und Ungläubige, 1968
Die sogenannte Mischehe, 1968
Eunuchen für das Himmelreich. Katholische Kirche und Sexualität, 1988
Widerworte, 1989
Nein und Amen. Anleitung zum Glaubenszweifel, 1992
Produktion: Salzburger Institut für Weiterbildung
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Ringel, Erwin
Geboren am 27. 4. 1921 Temesvár (Timisoara, Rumänien)
28. 7. 1994 Bad Kleinkirchheim (Kärnten), Tiefenpsychologe.
Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, baute 1948 ein erstes
Selbstmordverhütungszentrum auf, wurde 1954 Leiter der Frauenpsychiatrischen Station in
Wien und gründete hier die erste psychosomatische Station in Österreich. |
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1960 Beschreibung des
präsuizidalen Syndroms und Präsident des von ihm ins Leben gerufenen Internationalen
Vereins für Selbstmordverhütung; 1960-88 Präsident des österreichischen Vereins für
Individualpsychologie; gründete 1978 die Österreichische Gesellschaft für
Klinisch-psychosomatische Medizin. 1981-91 Ordinarius für medizinische Psychologie (1.
Lehrstuhl).
Werke
Untersuchungen zum Selbstmordproblem, 1961; Selbstschädigung der Neurose, 1973;
Selbstmordverhütung, 1974; Die österreichische Seele, 1984; Zur Gesundung der
österreichischen Seele, 1986
Produktion: Salzburger Institut für Weiterbildung
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Schausberger, Franz
Geboren am 5. 2. 1950 Steyr (Oberösterreich), Wissenschaftler und Politiker (ÖVP)
1996 bis 2004 Landeshauptmann von Salzburg. Studierte Philosophie, Pädagogik und
Anglistik, 1979-89 Landesgeschäftsführer der Salzburger ÖVP, ab 1989 Klubobmann; |
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1991-96 stellvertretender
Kuratoriumsvorsitzender des ORF. Seit 1996 Universitätsdozent für Neuere Geschichte in
Linz, für seine Habilitationsschrift "Ins Parlament, um es zu zerstören"
(1995) mit dem L.-Kunschak-Preis ausgezeichnet.
Werke
Volkspartei - Anspruch und Realität, 1995 (Hg. mit R. Kriechbaumer); Vom
Regierungsproporz zur Konkurrenz, 1999 (Hg.).
Produktion: "Die besten Ideen"
Zukunftsforum Salzburg
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Schuh, Franz
Geboren am 15. 3. 1947 Wien
Essayist
1976-80 Generalsekretär der Grazer Autorenversammlungbis
1993 Redakteur der Zeitschrift "Wespennest" |
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Lehrbeauftragter an der
Universität Klagenfurt. Seine Essays, Aufsätze, Glossen und Polemiken stehen in der
Tradition von K. Kraus und E. Canetti; darin analysiert er mit Sprachwitz und satirischer
Schärfe gesellschaftspolitische Zusammenhänge ("Liebe, Macht und Heiterkeit",
1985). Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik 1986, J.-Améry-Preis 2000.
Produktion: "Alarm"
Arge Kulturgelände Nonntal, Salzburg
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Schutting, Julian
Geboren am 25. Oktober 1937 als Jutta Schutting in Amstetten / Niederösterreich.
Ausbildung in Fotografie an der Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt und Studium der
Geschichte und Germanistik an der Universität Wien. Promotion mit einer Arbeit über ein
rechtshistorisches Thema. |
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Ab 1965 Lehrer an einer
Höheren technischen Lehranstalt in Wien. Seit den frühen 70er Jahren Prosa- und
Lyrikveröffentlichungen, seit 1973 Mitglied der Grazer Autorenversammlung.
Freiberuflicher Schriftsteller in Wien.
Preise, Auszeichnungen (Auswahl)
1971 Staatsstipendium des Bmuk für Literatur
1974 Förderungspreis der Stadt Wien für Literatur
1980, 1983, 1986, 1987, 1988 und 1990 Buchprämie des Bmuk
1981 Würdigungspreis des Bmuk für Literatur
1983 Anton-Wildgans-Preis der Österre. Industrie für Literatur
1988 Kulturpreis der Stadt Wien
1989 Georg-Trakl-Preis für Lyrik des Bmuk
Produktion: Salzburger Institut für Weiterbildung
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Seewald, A. o. Univ. Prof. Mag. Dr. Fritz
Prof. an der Pädagogischen Akademie in Salzburg, Dozent am Institut für Didaktik der
Biologie und am Institut für Sportwissenschaften der Universität Salzburg. |
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Wissenschaftliche Reisen
Arktis und Antarktis. Teilnahme an der ORF-AARI "Franz-Josefs-Land Expedition
1992"
Produktion: "Alpinkurs"
Universitäts Sportinstitut Salzburg
Lehrfilm |
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Stronach, Frank
(eigentlich Franz Strohsack),
Geboren am 6. 9. 1932 in
Kleinsemmering, Gemeinde Gutenberg an der Raabklamm, Stmk
Industrieller. |
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Gelernter Werkzeugmacher,
wanderte 1954 nach Kanada aus, wo er die Magna International Inc. (Magna Holding AG),
eines der größten Firmenimperien der Autozulieferindustrie Nordamerikas, aufbaute.
Vertreter einer Wirtschaftsphilosophie mit starker Mitarbeiterbeteiligung. Seit 1986 auch
wirtschaftliches Engagement in Europa (Magna Europa mit Zentrale in Oberwaltersdorf,
Niederösterreich). Beschäftigt sich auch mit Pferdesport und Projekten der
Freizeitindustrie. (Freizeitzentrum in Ebreichsdorf, Niederösterreich). Seit 1999
Präsident der österreichischen Fußball-Bundesliga.
Produktion: Zukunftsforum Salzburg
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Worsch, Michael
Geboren am 20.9.1959 in Dornbirn
Verheiratet, Vater einer Tochter.
Regisseur seit 1988
ab 1994 am Salzburger Landestheater |
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"Theater ist eine präzise Form des Träumens"
Ich liebe Thomas Bernhards Sprachmusik, Georg Büchners ungückliches Bewußtsein und alle
Anwälte der Innenwelt auf der Bühne des Theaters.
Ich selbst träume... vom Gesamtkunstwerk.
Produktion: Österreichischer Kulturservice
Dokumentation |
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